• Der bedrohte Kiebitz Vanellus vanellus ist der "Wappenvogel" der Ala. Dieses Küken ist erst wenige Tage alt.

  • Die Ala hat zu ihrem 100-jährigen Bestehen 2009 mehrere Schutz- und Forschungsprojekte zugunsten des Kiebitzes unterstützt.

  • Der Tannenhäher Nucifraga caryocatactes versteckt jedes Jahr mehrere 10'000 Arvennüsse als Wintervorrat – und findet die meisten wieder.

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    Die exotisch wirkende Bartmeise Panurus biarmicus ist die einzige Vertreterin ihrer Familie in Europa.

  • Der Turmfalke Falco tinnunculus ist der häufigste Falke in der Schweiz.

  • Der Haubentaucher Podiceps cristatus ist bekannt für seine spektakulären Balzrituale.

  • Das hübsche Blaukehlchen Luscinia svecica ist in Europa mit mehreren Unterarten vertreten. Das weisssternige kommt in der Schweiz ausschliesslich als Durchzügler vor.

  • Der Graureiher Ardea cinerea wurde früher als Fischfresser verfolgt und fast ausgerottet, mittlerweile hat sich der Bestand in der Schweiz erholt.

Bunt, schillernd oder ganz unscheinbar bräunlich. Wohl jeder hat schon einmal eine lose Vogelfeder gefunden und sie mit nach Hause genommen. Aber dann gehen die Fragen los: Welcher Vogel hat sie verloren? Stammt sie vom Flügel, Schwanz oder doch vom Körper des Vogels?

Beim Federbestimmungskurs der ALA am 3. November in Ettiswil, lernten die Kursteilnehmer und Kursteilnehmerinnen an Hand von gezielten Bestimmungsübungen die Grundlagen der Federerkennung. Alle Teilnehmer brachten selbstgefundene Federn mit. Mit Hilfe der ausführlichen Unterlagen und der umfassenden Federsammlung konnten diese bestimmt werden. Toni Masafret leitete mit viel Kompetenz und Begeisterung den gelungen Kurstag.

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